Michael Schwarzkopf

Schon in der Schule ein Frühstarter, hat sich Michael Schwarz-kopf auch frühzeitig aus der operativen Führung der Plansee-Gruppe zurückgezogen. In den 21 Jahren davor hat er das Tiroler Familienunternehmen zu einem Weltkonzern ausgebaut.

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„Ich war eigentlich immer zu jung“

Sie haben 2017 als 56-Jähriger den Vorstandsvorsitz von Plansee zurückgelegt und sind an die Spitze des Aufsichtsrats gewechselt, nach 21 Jahren an der Spitze Ihres Familienunternehmens. In Ihrer Zeit als CEO ist Plansee kräftig gewachsen, von 3.000 auf 14.000 Mitarbeiter, und das verbunden mit erheblichen Internationalisierungsschritten.
Warum haben Sie das damals gemacht?

Ich war mein ganzes Leben lang eigentlich immer zu jung für den nächsten
Schritt. Ich bin mit fünf in die Volksschule gekommen, war mit 23 Jahren
Diplomingenieur, mit 26 Doktor der Montanuniversität. Ich bin dann nach drei Jahren Mexiko-Erfahrung nach Reutte gekommen, habe mit 32 eine Division geleitet und bin mit 35 Jahren Vorstandsvorsitzender geworden. Das wird man ja normalerweise nicht mit 35, auch nicht in Familienunternehmen. Nach 21 Jahren war ich mit 56 Jahren der längstdienende Vorstandsvorsitzende in der fast 100-jährigen Geschichte der Plansee-Gruppe.

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