Sabine Herlitschka

Schon an der Boku in Wien interessierte sich Sabine Herlitschka für die Verbindung von Ökologie und Ökonomie. Als Vorstands-chefin von Infineon holen sie jetzt die Ökosysteme wieder ein: als Führungsaufgabe von morgen.

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Führung ist Orchestrieren von Ökosystemen

Sie haben ursprünglich an der Universität für Bodenkultur studiert. Hätten Sie sich damals vorstellen können, in einem der führenden europäischen Technologiekonzerne eine Führungsposition einzuneh-men? Und machen Sie es immer noch gern?
Bei mir war und ist es immer die Begeisterung für Themen und Aufgaben, die mich antreibt. Zuerst meine naturwissenschaftlich-technische Ausbildung an der Universität für Bodenkultur in Wien, zu Recht die Uni-versität des Lebens, wie auch mein Engagement im Zuge der Hainburg-Diskussion. Immer auch schon mit der Frage, ob sich Ökologie und Ökonomie sinnvoll verbinden lassen und wie Forschung und Innovation zur Zukunftsgestaltung beitragen können. Mein Einstieg bei Infineon war ein wichtiger Meilenstein, und der Funke ist bei mir sozusagen sofort übergesprungen.

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