Banken – Baustelle Banken

Zu niedrige Zinsen und zu viele Filialen – und jetzt auch noch digitale Konkurrenten: Die Banken-Branche befindet sich im Dauer-Umbruch.

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Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die konsolidierte Bilanzsumme aller 628 Kreditinstitute in Österreich lag 2018 bei rund 967 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2014 waren es noch 1.078 Milliarden und 764 Institute. Anders betrachtet: In Österreich kommen 2.354 Einwohner auf eine Bankstelle bzw. kommen 4,8 Bankstellen auf 10.000 Einwohner. Deutschland bringt es auf 3,5 Filialen und die Niederlande auf genau eine Filiale pro 10.000 Einwohner.

„Österreichs Banken haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt“, sagt Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International, „sie haben ihre Kapitalausstattung und Risikotragfähigkeit deutlich verbessert.“ Das makroökonomische Umfeld ist günstig, so Strobl, um begonnene Strukturreformen weiter voranzutreiben. „Der Wettbewerb am österreichischen Markt ist anhaltend scharf, sodass sich sowohl Firmen- als auch Retailkunden im europäischen Vergleich über günstige Konditionen freuen können“, meint der RBI-CEO. Das anhaltende Niedrigzinsumfeld erschwert die Geschäftstätigkeit der Banken: „Dieses gilt es ebenso zu meistern, wie die Profitabilität zu verbessern sowie die Eigenmittelausstattung weiter zu stärken“, beschreibt Johann Strobl die Herausforderungen an die Bankenbranche.

Schwindende Renditen

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