Europa? Europa!

Christoph Leitl: 2019 wird ein Schlüsseljahr für die EU. Notwendig sind ein eigenständiges Agieren und klare Schwerpunkte.

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Keine Frage, Europa steckt in der Krise. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass die Europäische Union mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Über sechs Jahrzehnte hindurch habe die EU, so das Norwegische Nobelpreiskomitee im Jahr 2012 in seiner Begründung, „zur Förderung von Frieden und Versöhnung beigetragen“ und „eine neue Ära der europäischen Geschichte eingeleitet“.

Von der damaligen Euphorie ist nichts mehr zu spüren. In den letzten Jahren haben sich viele neue Gräben aufgetan: In wenigen Monaten steht mit dem Brexit der Austritt eines der wirtschaftlich wichtigsten Mitglieder bevor, der die Wirtschaftstreibenden hüben wie drüben des Kanals in Atem hält. Es gibt neue Trennlinien zwischen Ost und West und das Pochen auf Themen wie Rechtsstaatlichkeit, Unabhängigkeit der Justiz und Medienfreiheit ist plötzlich auch in manchen Mitgliedstaaten der Europäischen Union von Belang.

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