Versicherungen – Zwischen Naturkatastrophen und Kundenwünschen

Immer größere Naturkatastrophen, immer anspruchsvollere Kunden: Die Versicherungsbranche steht vor gewaltigen Herausforderungen.

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Vom technologischen Wandel bis zu gesetzlichen Rahmenbedingungen wie Solvency II oder IDD hat sich auch in der Versicherungsindustrie in den vergangenen Jahren einiges getan, sagt Rémi Vrignaud, CEO Allianz Österreich: „Vor diesem Hintergrund haben sich auch Kundenbedürfnisse verändert. Der Kundenwunsch heißt heute: sofort, alles und überall. Entscheidend sind Geschwindigkeit, Convenience, hundertprozentige Transparenz und vor allem Einfachheit.“ Die Versicherer sehen sich vor allem mit einem deutlichen Anstieg von Schäden aus Naturkatastrophen – bedingt durch den Klimawandel – und den Auswirkungen von Währungsvolatilitäten und der Niedrigzinsphase konfrontiert. Immerhin stiegen die Prämieneinnahmen der österreichischen Versicherungen 2017 um 0,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro; für 2018 wird ein Wachstum um etwa ein Prozent auf rund 17,3 Milliarden erwartet. Sorgenkind ist die Lebensversicherung, die mit schrumpfenden Volumina zu kämpfen hat.

Insur-Techs als neue Mitbewerber

„Eine der größten Herausforderungen, vor denen die gesamte Versicherungsbranche vielleicht je stand, ist allerdings die Digitalisierung“, so Vrignaud. Dazu zählt zum einen der digitale Fortschritt an sich mit all seinen Anwendungsbereichen und Entwicklungspotenzialen, etwa Artificial Intelligence. Zum anderen gibt es auch Konkurrenz durch neue, digitale Mitbewerber, Insur-Techs durchdringen bereits die Märkte. „Es gilt, die daraus entstehenden Chancen durch Integration zu nutzen – insbesondere auch im Hinblick auf die Nutzung von Vertriebswegen, solangeder Direktabschluss in Österreich noch in den Kinderschuhen steckt“, betont Vrignaud.

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