Wohlstand ist eine (wirtschafts-)politische Kunst

IV-Chefvolkswirt Christian Helmenstein über erstaunliche Unterschiede bei der regionalen Wertschöpfung und warum topografische Gegebenheiten als Ausrede nicht gelten.

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Mit Unterstützung des BMDW hat das Economica Institut ein Modell mit dem Charakter einer Europa-Premiere entwickelt, um die Wohlstandsentstehung in Österreich geografisch zu verorten. Die Grafik weist alle 2.100 Städte und Gemeinden Österreichs als Skyline der österreichischen Wertschöpfungsnuklei und Wohlstandspole aus. Die höchste Wertschöpfungsintensität weist die Stadt Schwechat als Standortgemeinde der OMV als dem größten heimischen Industrieunternehmen einerseits und dem Flughafen Wien als dem Hub von Österreichs globaler physischer Konnektivität andererseits auf. Es folgen die Bundeshauptstadt Wien sowie der Logistik- und Einzelhandelsstandort Wiener Neudorf. Darüber hinaus stechen Linz, Innsbruck, Rattenberg als kleinste Stadtgemeinde Österreichs, Wattens, Salzburg, Schwadorf, Bregenz, Breitenwang und Ried im Innkreis hervor. Ebenfalls zu den Top 20 zählen Laxenburg, Hall in Tirol, Vösendorf, Steyr, Kundl, Graz, Maria Enzersdorf und Jenbach – nicht wenige von ihnen als Landeshauptstädte und/oder als ausgeprägte Industriestandorte.

In der Geschichte der Menschheit erwies sich Wohlstand als ein vergängliches Phänomen. Rund zwei Millennien früher war der Wohlstand im „Süden“ und nicht etwa im „Norden“ Europas domiziliert. Das Zentrum des Imperiums in Rom wies die höchste Wirtschaftsleistung pro Kopf auf, gefolgt von Ägypten und jenen Territorien, die heute von Libyen bis Marokko reichen.

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